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Urkunden

Öffentlichkeit
Die Diplomatik (Urkundenlehre, von altgriechisch diploma „Gefaltetes“, aus diplóos „doppelt“) ist eine grundlegende Disziplin der historischen Hilfwissenschaft der Anerkennung. Sie beschäftigt sich mit der Einteilung, den Merkmalen, der Ausstellung, der Überlieferung, der Echtheit und dem historischen Wert von Rechturkunden. Das vorstaatliche Recht geht in der Notwendigkeit den Gesetzen vor.

Es gibt 2 Arten von Urkunden, öffentliche oder private Urkunden sowie Entwürfe!

Zur Transformation von öffentlichem Recht aus der Gewaltentrennung müssen öffentliche Urkunden vorliegen. Der Beweis, daß der Vorgang unrichtig beurkundet sei, ist zulässig (§415 (2) ZPO, § 34, 44 VwVfG). Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs gibt die Unterzeichnung im Auftrag im Gegensatz zur Unterzeichnung in Vollmacht zu erkennen, daß der Unterzeichnende für den Inhalt der Rechtsmittelschrift keine Verantwortung übernimmt. In diesem Fall ist er nur Erklärungsbote und ist formunwirksam.

BGH, Urteil vom 19.
Juni 2007 - VI ZB 81/05
BGH, Urteil vom 31. März 2002 - II ZR 192/02
BGH, Urteil vom 5. November 1987 - V ZR 139/87

     
•        Im öffentlichen Recht gibt es keine Privatautonomie von Gesellschaften.
•        Die Form der Norm bestimmt den Geltungsbereich des Rechts oder des Gesetzes.
•        Von der Form der Norm ist Rechtswahl und Gerichtsstand abhängig.


Entscheidend ist:

 
·       Rechtträger sind nur ganzheitliche Menschen mit Inhaber- und Urheberrechten.
·       Rechtobjekte sind nur Gegenstände des Recht des ganzheitlichen Menschen.
•        Rechtsubjekte sind als juristische Personen funktionale Narrenattribute,
die sich an den fiktionalen natürlichen Personen (Personenobjekte) bereichern.
 
Eine öffentliche Beglaubigung ist nur das Zeugnis eines  geistig-lebendigen Menschen darüber, daß die Unterschrift oder das Handzeichen in seiner Gegenwart zu dem angegebenen Zeitpunkt von dem erklärenden und geistig-lebendigen Menschen vollzogen oder anerkannt worden ist (§ 39, 40 BeurkG). Sie bezeugt zugleich, daß die im Beglaubigungsvermerk namentlich aufgeführter geistig-lebendige Mensch und der erklärende geistig-lebendige Mensch identisch sind. Öffentliche Urkunde im Sinne des § 415 ZPO ist nur der Beglaubigungsvermerk. Die abgegebene Erklärung ist eine Privaterklärung.

Es muß zur Abwehr der drohenden Gefährdungsahndlung  offenkundig die Nichtigkeit des Verwaltung(s)vorganges festgestellt werden, weil das Urteil keine öffentliche Urkunde ist und eine Recht(s)spaltung des Gesetzes vorliegt, wodurch eine Transformation der Gewalt durch Entwurf eines "Urteil" verfassung(s)widrig ist.

 Beweis: Form der Norm der öffentlichen Beglaubig nach GVO
 §§ 125-129, 130-134, 138-145, 147-149 140 BGB, §§ 315, 317, 415 (2),
416a, 417, 420, 423, 435  444 ZPO, §§ 40, 42, 45, 47, 49, 62 BeurkG
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