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Organisation


Achtung - beachten: Unterschriftsregel!   

Nur Grundrecht berechtigte Menschen und von Grundrechtträgern abgeleitete Derivat-Organisationen, die im Transzendenzbezug sind, dürfen in der Grund-"Ordnung - Order" sprechen und müssen nicht unterschreiben. Dem gegenüber stehen die  Grundrecht verpflichtete juristische Person, die nicht haften kann und daher zur Unterschrift verpflichtet ist. Mit der Unterschrift wird die Haftung im vertraglichen Schuldverhältnis versichert.

Ein Stück Papier als Durchscheinargumentation innerhalb der Fiktion mit zusammengesetzten Zeichen (Charakter) kann sich nicht verpflichten, weil es keine Eigenschaft ist. Die Person schafft sich nicht selbst, sondern wird fingiert und gemacht. Das Stück Papier mit der Schrift und Unterschrift ist eine Art tote Puppe, die im symbolischen Verständnis als besprochene Personifikation mit Stecknadeln zwangsbehaftet festgehalten wird.



Bei einem Vertrag mit dem Menschen braucht der Mensch nicht zu unterschreiben, denn es gilt das gesprochene Wort. Wird der Mensch zu Seinem Nachteil schriftlich genötigt, darf der Mensch nur zu Seinem Vorteil in der Garantenpflicht unterschreiben, sonst ist der Vertrag im zwingenden Verschlechterungsverbotes nichtig, sittenwidrig und rechtwidrig, weil der Vertrag gegen die Verfassungordnung im Transzendenzbezug versößt. Der entstehende Vertrag gilt von Amt wegen angefochten, weil die schriftliche Lüge nicht strafbar, die Schrift tot ist und ins Totenreich unter "murituri te salutant" angehört. Es handelt sich dann um Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch, das auch aus einem Vertrag bestehen kann.

Originäre (natürlich geborene) Völkerrechtträger sind tatsächlich  (Tat - machen - Non Profit und Non Gouverment  Organisationen) im kategorischem Recht rechtfähig und können Sich nur als gekorene Derivate (Regie-, Eigen- und Zweckbetriebe) eines geistiglebendiGenen Volk(es) im Völkerrecht bilden.
 

Private (fiktional geschaffene) Völkerrechtssubjekte sind fiktional weder (Fakt - versuchen - Profit und Gouverment) Grundrecht berechtigt noch Grundrecht befugt, sondern auf Grund der Rechtspaltung zwischen Glaube und Glauben unmündig.

Staatlich-partielle Völkerrechtsobjekte sind private Zonenverträge von de-facto- Regieme, von Regie, Regieren oder re-Gieren (Sünde).

Der entscheidende Unterschied zwischen Organisationen liegt darin, ob ihre Rechtfähigkeit aus der Rechtsfähigkeit vom Rechtträger oder vom Vertragssubjekt abgeleitet worden ist.






Diesen Spitzbubenerlass kennen heute leider nur noch die wenigsten Menschen. Leider deshalb, weil die vom Preußenkönig so verachteten Advocati heute noch viel schlimmer ihr Unwesen treiben als zu seiner Zeit. Die Knüppel, die man uns heute weltweit mit über 80 Millionen Gesetzen, Verordnungen, Statuten und Weisungen zwischen die Beine wirft, haben Methode – eine weltweite Methode, die zu durchblicken für den normalen Menschen absolut unmöglich geworden ist. Es ist auch überhaupt nicht wichtig, all diese Methoden der perfiden Unterwerfung zu kennen. Was wir jedoch wissen und kennen sollten, sind die 12 Schlüsselvermutungen der BAR. Denn damit knechten und unterdrücken sie uns. Wer diese Rechtsvermutungen kennt und diese rechtzeitig aus dem Weg räumt, hat gute Chancen, sich aus den „Mühlen der Justiz“ befreien zu können.












Gewöhnlich bleibt eine Vorladung oder ein Haftbefehl zur Arrestierung unwiderlegt. Deshalb steht fest, dass derjenige, der vor Gericht erscheint, vermutlich ein Gegenstand oder eine Sache ist. Dieser Gegenstand ist haftbar und deshalb durch einen Aufseher in Gewahrsam zu nehmen. Diese Annahme schließt die tote, legale Fiktion der nicht-Mensch Person ein, für welche die Bestimmungen und Regeln der Regierungskonzerne eigentlich geschrieben wurden. Aufseher können nämlich lediglich Besitztümer und Gegenstände rechtmäßig in Gewahrsam nehmen, jedoch keine menschlichen Wesen, die Seelen aus Fleisch und Blut sind. Solange man diese Vermutung nicht offen und unter Zurückweisung der Vorladung und des Gerichtes anficht, steht die Vermutung, dass man ein Besitzgegenstand ist und deshalb rechtmäßig durch Aufseher in Gewahrsam genommen werden darf.


Die Mitglieder der privaten BAR-Gilde nehmen an, dass man das treuhänderische Gericht als ein „öffentlicher Diener“ und „Regierungsbeschäftigter“ (Personal deutsch) akzeptiert. Dies wird allein schon deshalb unterstellt, weil man ein Römisches Gericht besucht. Da diese Gerichte nur für öffentliche Treuhänder nach den Regeln der Gilde und des Römischen Rechtssystems handeln, gibt es keinen Zweifel daran. Bevor diese Vermutung nicht offen bestritten wird, gilt diese Vermutung als einer der maßgeblichsten Gründe, mit dem sie ihre Jurisdiktion beanspruchen. Nur weil man vor ihnen erschienen ist. Es ist daher unabdingbar klar zu stellen, dass man nur zu Besuch und aufgrund einer Einladung anwesend ist. Man will nur einer Angelegenheit auf den Grund gehen und ist weder Regierungsbeschäftigter noch öffentlicher Treuhänder.


Diese Vermutung bedeutet, dass angenommen wird, der Beklagte sei ein Exekutor de Son Tort, also ein „falscher Exekutor“. Wer seine Rechte als Exekutor und Begünstigter auf seinen Körper, seinen Verstand und auf seine Seele sicherstellen will, fordert damit den „rechtmäßigen“ Richter heraus. Deshalb gaukelt der Richter die Rolle des wahren Exekutors vor und hat das Recht, den „falschen Exekutor“ festzusetzen, zu inhaftieren, mit einem Bußgeld zu belegen oder in eine psychiatrische Untersuchung zu zwingen. Diese Vermutung bestreitet man, indem man sein Standing als Exekutor zusichert und dem Richter die Frage stellt, ob er als Exekutor de Son Tort zu handeln gedenkt. Der Richter wird vermutlich versuchen, Unterstützung von Gerichtsvollziehern und Vollzugsbeamten zu erhalten, um die falschen Ansprüche durchzusetzen.



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