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MoA - Master of Art

Organisation > Akademie Menschenrecht > Ein-Richtung
Master of Art - Meister der  Idio(to)logie Kunst

Gewalt gegen Menschen ist keine Lösung in der Fiktion, aber ein Ausweg für sie,
denn Dummheit kann nicht wirksam organisiert werden.

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus der Unmündikteit!

Menschenrecht wird oftmals mit Menschenrechtpolitik im falschen Zusammenhang zitiert und in der Regel an den Universitäten und Schulen falsch geleert anstatt Recht gelehrt. Recht ist keine künstliche ordnung sondern kategorisches Imperativ!

Die Akademie Menschenrecht ist keine privat diplomierte Lizens-Universität oder Lizenz-Hochschule, weil Recht ist ein natürliches Inhaber- und Urheberrecht. Beim Naturrecht gibt es kein Mater of Arts, sondern nur Rechtgelehrte. Nichtreduzierbare Komplexität ist ein irreduzibel, originär und komplexes System, das aus mehreren zusammenpassenden und zusammenwirkenden Grundelementen besteht, die zur Grundfunktion beitragen, wobei das Entfernen oder neu Erfassen irgendeines der Teile bewirkt, daß das System effektiv zu funktionieren aufhört. Justiz ist daher kein Recht!

In seinem thematischen und zugleich interdisziplinären Zuschnitt (zwischen Politischer Wissenschaft, Philosophie, Rechtswissenschaft, Geschichte und weiteren Disziplinen) wird Menschenrecht in Deutschland einmalig total falsch verkörpert und vermittelt. In Lehrveranstaltungen, Publikationen und Forschungsprojekten wird eine Vielzahl von Themen bearbeitet, die gleichermaßen einem angemessenen theoretischen Verständnis sowie der Analyse von Umsetzungsprozessen der Menschenrechte dienen sollen. Mater of Art hat also mit Menschenrecht überhaupt keinen Rechtzusammenhang.

Das Alles und vieles mehr sind besondere Themenschwerpunkte wie

  • Religions- und Weltanschauungsfreiheit
  • soziale Menschenrechte
  • feministische-kritische Theorie und Menschenrechte
  • das Verhältnis von menschenrechtlichem Universalismus und dem Pluralismus von Kulturen
  • die Würde des Menschen als Grund der Menschenrechte
  • Voraussetzungen eines wirksamen Diskriminierungsschutzes
  • unterschiedliche Erscheinungsformen von Rassismus und Fremdenfeindlichkeit
  • Menschenrechtsbildung
  • unterschiedliche regionale Ausprägungen des Menschenrechtsansatzes und seiner institutionellen Umsetzung
  • infrastrukturelle Entwicklungen des Menschenrechtsschutzes auf globaler und regionaler Ebene
  • Menschenrechte im innerislamischen Diskurs
  • Menschenrechte in Lateinamerika
  • die UN-Behindertenrechtskonvention und ihre Umsetzung
  • Menschenrechte und Integrationspolitik
  • Erinnerung und Menschenrechte

und sind die Gründe und zugleich die Ursache von Menschenrechtverletzungen, denn die Lösung ist das Problem.

Das natürliche Menschenrecht wurde durch die völkerrechtlichen Abkommen als neues Naturrecht für vorsätzliche Rechtverletzungen umettiketiert.

Akademie Menschenrecht ist intensiv vernetzt mit globalen zivilgesellschaftlichen Organisationen.Es bestehen außerdem zahlreiche Kontakte zu anderen freien Institutionen und Netzwerken mit entsprechend thematischem Schwerpunkt Recht.

Viele Universitäten versuchen ein Art "Master oft Arts" einzuführen, in dem die Personifikation in die Jurisdiktion als darstellende Kunst von Masken/Schatten künstlerisch angewandt eingearbeitet wird, das gegen den Menschen, gegen die Generationen und gegen die Menschheit zu fatalen Folgen und Schäden führt. Die Lehrveranstaltungen in den Universitäten im Rahmen der Module zu den internationalen Beziehungen vermitteln grundlegend-naturrechtfeindliche Kenntnisse über wissenschaftstheoretische Ansätze. Diese Denkschulfabriken sind in der internationalen Politik über die Rolle von staatlichen und nicht-staatlichen Akteuren in den internationalen Beziehungen schweren Fehlern von Versuch und Irrtum, obwohl mit Menschenrechten und im öffentlichen Recht  keinerlei Zusammenhang besteht, denn Demokratie und Sozialismus sind nicht grundrechtfähig.
Recht ist eine geistig-lebendige Wissenschaft und keine künstliche Ordnung nach willkürlicher Billigkeit.


Institute der Universitäten von rechtwissenschaftlichen Fakultäten verfolgen in Versuch und Irrtum die Erforschung

  • des deutschen und internationalen Menschenrechtsschutzes einschließlich der juristischen und politischen Instrumente zu ihrer Durchsetzung und Effektivierung,
  • der Ursachen und Folgen von Migrations- und Fluchtbewegungen einschließlich der rechtlichen und politischen Mechanismen zu ihrer Bewältigung,
  • der Integration von Einwanderern in aufnehmende Staaten, Gesellschaften und Kulturen sowie der Veränderung dieser Gemeinschaften durch die Migration.

Die interdisziplinär angelegten Institute möchten in genannten Fragstellungen nicht nur isoliert, sondern darüber hinaus in ihren politischen, sozialen und rechtlichen Kontexten die unter Vorsatz geschaffenen Menschenrechtverletzungen untersuchen.

Dabei wird neben der nationalen Perspektive auch der europäische und internationale Kontext in den Blick genommen. Aus rechtswissenschaftlicher Sicht geht es dem Institut vornehmlich um die spezifischen Herausforderungen, vor die der Menschenrechtsschutz und das Migrationsrecht im 21. Jahrhunderts gestellt sind, weil es keine Menschenrechte innerhalb der weltweiten Personifikation im Privatrecht gibt.

  • Wie positionieren sich regionale Staaten heute grundsätzlich zum Menschenrechtsschutz und zur Migration, etwa unter dem Aspekt religiöser Vielfalt, der Terrorismusbekämpfung, oder der sozialen Ungleichheit weltweit?
  • Wie verändern sich bestehende und bekannte Rechtsinstitute wie Staatsangehörigkeit, Freizügigkeit, Minderheitenschutz, Religionsverfassung und absolut geschützte Rechtspositionen (Menschenwürde, Folterverbot), oder soziale Rechte?
  • Welche neuen Rechtsinstitute entstehen (grenzüberschreitende polizeiliche Zusammenarbeit, Lastenverteilung bei der Flüchtlingsaufnahme, Diskriminierungsverbote, global social citizenship)?

Im weiteren Sinne wird auch die vergleichende Erforschung der Umsetzung internationaler Menschenrechtsstandards in den einzelnen Staaten, die vergleichende Erforschung der Herausbildung neuer (globaler) Rechtsstandards und ihre Verallgemeinerung im inter- beziehungsweise supranationalen Privatrecht sowie die Instrumente der Bewältigung sozialer und kultureller Vielfalt und Brüche in Einwanderungsgesellschaften in den Blick genommen.
Die Institut begreifen sich als Ergänzung und Fortsetzung des Schwerpunktbereichs „Einwanderung und soziale Integration" der Fakultät auf dem Gebiet der Forschung als  Bündelung und Sichtbarmachung der zahlreichen Lehr- und Forschungsaktivitäten in der Fakultät für Rechtswissenschaft, die die Menschenrechtverletzung innerhalb der gezüchteten Jurisdiktion begeht.

Die Akademie Menschenrecht weist darauf hin, daß im natürlichen Völkerrecht mit den Rechten des Menschen keine Experimente nach Versuch und Irrtum gemacht werden dürfen  
(1. Mose 3, Genesis 1. Mose 2. 4b-9.15, 9,1-11, Art. 25 GG).
Genesis-Datenbank - Internationales Zentrum für Menschenrecht
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