GENESIS
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GdM-Grundlage

Organisation > GdM - Gerichthof der Menschen > GdM - Informationen global
2013 erfolgte die Gründung des Gerichthof der Menschen aus der Notwendigkeit des Recht zu Recht, von Exedos nach Genesis.

Der Gerichthof der Menschen ist nach dem natürlichen Völkerrecht eine Hilfe bringende globale Nichtregierung-Organisation in der Obligation von Exodus nach Genesis für die Restitution zur Amnestie.

Da die privaten Gerichte nicht legitim sind, können die Verletzungen der Grundrechte bei den privaten Schiedsgerichten der Staaten nicht verhandelt werden.

Der Gerichthof der Menschen ist für Grundrechtverletzungen zuständig, um natürlich Amnestie durch völkerrechtliche Restitution herbeizuführen.

Die Rechtspaltung ist unbedingt zu beachten.

Analog dem „motu proprio" des Vatikanum vom apostolischen Palast, am 11.07.2013 im ersten Jahr seines Pontifikats, hat der Papst durch den Vatikan von sich nach dem Rechtgewährungprinzip die Immunität von Funktionspersonen aufgegeben, denn Gesetz muß Recht weichen.

„Fictio cessat, ubi veritas locum habere potest":
Eine Fiktion scheidet aus, wo die Wahrheit Platz greifen kann.

Unter Strafbarkeit der Gebote und Verbote

Völkermord und Mord an Menschen
Diebstahl, Raub und Vertragbruch
Blasphemie und Götzenanbetung
Unzucht am Leben und Brutalität gegen Tiere

ist der Gerichthof der Menschen nach dem 11.07.2013 zuständig.

Rechtzuständigkeit: Gerichthof der Menschen, Bielfeldtweg 26, D-21682 STADE



globale Urkunden mit absoluter Beweiskraft:
   Landesnotar Ralf Grosser, Tostedt, Urkunde 139/2013 – GdM
Landgericht STADE, Apostille 9191 a 84 – 9 /2013

Der Gerichthof der Menschen ist bei der Deutschen Nationalbibliothek unter dem Regulierungsakt RG 70 404 736 0DE und Signaturen   2014 B 2448 (F) und 2013 B 38170 (L)  seit dem 29.11.2013 aufgenommen.  

Die Diplomatik (Urkundenlehre, von altgriechisch diploma „Gefaltetes", aus diplóos „doppelt") ist eine grundlegende Disziplin der historischen Hilfwissenschaft der Anerkennung. Sie beschäftigt sich mit der Einteilung, den Merkmalen, der Ausstellung, der Überlieferung, der Echtheit und dem historischen Wert von Rechturkunden.  Durch Vertrag  StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918  ist der Gerichthof der Menschen gemäß § 2 BeurkG als Globalrechtbund  öffentlich-rechtlich zum Schutz des Menschen nach Art. 25, 140 GG, Art. 73 UN-Charta, Art. 142-149 genfer Konvention zum Schutz vor der Zivilperson (am 1. Freitag nach der 21 völkerrechtlichen Tagesfrist vom 01.09.2013) am 27.09.2013 unmittelbar und rechtmäßig in Kraft getreten, nach dem durch die Veröffentlichung im Osservatore Romano der Erlaß  „motu proprio" des Vatikanum vom apostolischen Palast, am 11.07.2013 im ersten Jahr seines Pontifikats zum 01.09.2013 zum Schutz der Menschenwürde promulgiert  wurde. Die Funktionsimmunität von profanen Beamten im Völkerrecht ist für die Bestimmung des Gerichthof der Menschen ist natürlich aufgehoben worden.

Durch  StGBl. Nr. 139/1918 vom 19.12.1918 ist d er Landesnotar nach dem Notargesetz der gesetzliche Vertreter des Landes unter der deutschen Verfassung vom 11.08.1919 nach Art. 6, 50 EGBGB durch Vertrag von Saint-Germain vom  10. 09.1919  Deutsch-Österreich gemäß Art. 123 GG .

Da Wir Uns in der kategorischen Rechtrealität befinden, gilt beredete Zustimmung durch Schweigen, wer schweigt, wo er (wider)sprechen sollte und konnte, dem wird Zustimmung nach „qui tacet consentire videtur, ubi loqui debuit atque potuit" unterstellt. Tatsachen, die nicht ausdrücklich bestritten werden, sind als zugestanden anzusehen, wenn nicht die Absicht, sie bestreiten zu wollen, aus den übrigen Erklärungen hervorgeht. Tatsachen, die offenkundig sind, bedürfen keines Beweises.

Es gilt der Vertrag in der Präambel des Grundrecht im Schöpferbund der geistig-lebendigen Menschen. Es wird vermutet, daß jeder, der sich auf Erden aufhält, Kenntnis von den Rechten des Menschen hat (Präambel, Art. 1 (2), 7 (3) GG).  Alle staatlichen, kommunalen und sonstigen Verwaltungsbehörden sind verpflichtet, die Menschen zu erkennen, die Rechte der Menschen einzuhalten und  ihrem Personal sowie der Öffentlichkeit die Gesetze zur Verfügung zu stellen. Im Falle einer Strafverfolgung oder eines gerichtlichen Verfahren wegen Nichtbeachtung oder Nichtbefolgung des Schöpferbund kann die Verteidigung nicht darauf gestützt werden, daß der amtliche Text von dem Betroffenen nicht verstanden worden ist oder, daß die deutsche Übersetzung ungenau und unvollständig sei (AHK-Gesetze, Art. 144 genfer Konvention zum Schutz vor der Zivilperson, Präambel, Art. 1 (2), 7 (3) GG).

Verfahren und Entscheidungen der Gerichte in gläubigen Angelegenheiten, die ihrer Zuständigkeit entzogen sind, sind nichtig.

Der Gerichthof der Menschen (GdM, Court of Humans [CoH]) ist ein ständiges Präventiv- und Strafgericht mit Sitz auf Erden zur Einführung von Gerichten als Ausdruck der Wahrung des Rechtprinzip nach dem Schöpferbund. Der Gerichthof ist für den Schutz der höchsten und heiligen Rechtgüter der Menschen gegen das profane (unheilige) Unrecht der Verwaltungen von Gewahrsamsstaaten zuständig, die für alle Menschen Geltung haben.

Die internationalen Gerichtshöfe der Verwaltungen, zwischenstaatliche Gerichtshöfe, sind für die juristischen Personen und nicht für Menschen bestimmt. Der Begriff Eigentum ist nicht statisch und naturgegeben. Eigentum ist im Recht verboten und entwickelte sich durch Gewaltgewohnheit der Internierung durch Wohnhaft und hat sich in der  Rechtgewährung aufzulösen.

Es gilt Kontrahierungzwang nach „ius cogens". Da sich Menschen  in der originären Rechtrealität des Menschen im Naturrecht befinden, aus der alle moralischen Gesellschaften abzuleiten sind, gilt neben beredeter Zustimmung durch Schweigen im Sonderfall der originäre  Rechtgrundsatz, wer schweigt, wo er (wider)sprechen sollte und konnte, dem wird Zustimmung nach „qui tacet consentire videtur, ubi loqui debuit atque potuit" unterstellt.

In der öffentlichen Rechtrealität ist
Willkür, Privat-, Gewohnheits- und Gewaltautonomie verboten.


GdM- Verfahren(s)regeln - Vorgang


§ 1
Durch Feststellungauftrag kann die Aufhebung eines Verwaltung(s)akt(s) (Anfechtung(s)feststellung(s)auftrag) sowie die Verpflichtung zum Erlaß eines abgelehnten oder unterlassenen Verwaltung(s)akt(s) (Verpflichtung(s)feststellung(s)auftrag) gerichtet werden, um

1. den Verantwortlichen für sein Verhalten zu bestrafen (Repression),
2. ihn davon abzuhalten, erneut dieses recht(s)widrige Verhalten fort zu setzen  (Spezialprävention)
und 3. auch andere davon abzuhalten (Generalprävention).

§ 2
Der Feststellung(s)auftrag ist zulässig, wenn der Mensch durch Seine Richtung geltend macht, durch einen Verwaltung(s)akt oder  Ablehnung oder Unterlassung in Seinen natürlichen Rechten verletzt zu sein.

§ 3
Durch gerichteten Auftrag kann die Feststellung des Bestehen(s) oder Nichtbestehen(s) eines Recht(s)verhältnisses oder der Nichtigkeit eines Verwaltung(s)akts geprüft werden, wenn der Mensch ein rechtliches Interesse an Seinem Inhaberrecht, berechtigtes Interesse an Seinem Urheberrecht hat (Feststellung(s)auftrag).

§ 4
Die Feststellung kann nicht begehrt und der Gerichthof bei Nichtvorlage von Gefahr im Verzug oder höherer Gewalt angerufen werden, wenn es nicht dem Willen des Menschen entspricht, wenn der Mensch unter Erkennung der

  • Strafbarkeit(s)geboten von
  • Völkermord und Mord an Menschen
  • Diebstahl, Raub und Vertragbruch
  • Blasphemie und Götzenanbetung
  • Unzucht am Leben und Brutalität gegen Tiere

freiwillig und öffentlich den Gerichthof der Menschen als ein Pflichtgericht(s)hof zur Wahrung des Rechtprinzip der Verwaltung ernsthaft erkennt und sich von affektiven und peinlichen Taten und von

der Personifikation durch Sein Glaubenbekenntnis im Schöpferbund zum Menschsein.
den Verbänden der Jurisdiktion, die Ihn und Sein Recht unmündig halten

außerhalb der Garantenpflicht entsagt.
§ 5
Der Gerichthof der Menschen kann nicht angerufen werden, soweit innerhalb der Personifizierung  das Recht durch Gestaltung(s)- oder Leistung(s)klagen bei den profanen Privatgerichten verfolgt wird und  sich der Mensch dem Gerichthof der Menschen nicht freiwillig unterstellt hat. Dies gilt auch, wenn die Feststellung der Nichtigkeit eines Verwaltung(s)akt(s) begehrt wird.

§ 6
Mehrere Feststellung(s)aufträge  können vom Menschen in einem Feststellung(s)auftrag zusammen verfolgt werden, wenn sie sich gegen dieselbe Personen und Verantwortliche richten und im Zusammenhang stehen.

§ 7
Rechtbehelfe gegen naturrechtliche Handlungen sind an keine Form der Norm zur Gefahrenabwehr und Prävention des Recht gebunden. Rechtbehelfe können nur durch Rechtträger der juristischen Person als rechtliche Vertretung eingelegt und begründet werden. Juristische Person und ihre gesetzlichen Vertretungen sind keine Rechtträger des Naturrecht.
§ 8
Die Frist beträgt 21 Tage, in besonderen Richtungen zur Gefahrenabwehr weniger als 21 Tage.

§ 9
In der Sonderlehre des Naturrecht gilt der originäre  Recht(s)grundsatz der beredten Zustimmung durch Schweigen, wer schweigt, wo er (wider)sprechen sollte und konnte, dem wird Zustimmung nach „qui tacet consentire videtur, ubi loqui debuit atque potuit" unterstellt, denn das Organ Bund oder Land muß dem Menschen nach „ius cogens", für den heiligen Auftrag auf das Äußerste kontrahieren (Art. 73 UN-Charta), denn Recht ist eine geistig-lebendige Wissenschaft.

§10
Der Gerichthof der Menschen stellt abschließend fest. Nichtigkeit(s)rüge ist nur bei Verletzung der Objektivität durch Restitution möglich und muß offenkundig oder glaubhaft nachgewiesen werden.

§11
Die Individualfeststellung ist so durchzuführen,  um so weit wie möglich das Recht in der Garantenpflicht aufrecht zu erhalten.


GdM, Inkrafttreten vom 27.09.2013    Verbreitung durch angezeigte Veröffentlichung
Genesis-Datenbank - Internationales Zentrum für Menschenrecht
Bielfeldtweg 26 in [D-21682] STADE - Tel. 0049-4141-8609142 Fax. 0049-4141-8609143
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